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Bosnien-Tour 2001 (Teil 3)
5. Tag (Wanderung)
Für 5 Uhr war Aufstehen geplant. Gerüchte besagen, es war bereits sechs, aber das spielte sowieso keine Rolle, Zeit war hier mehr als anderswo relativ. Da ich die Nacht über eh nicht so richtig entspannt geschlafen hatte (Dreieck?!), war's mir auch ganz recht. Während die einen knappe
Morgenwaschungen
improvisierten, versuchten die anderen den Hausherrn aus dem Zimmer fernzuhalten, der schon mit dem Morgenmokka in der Tür stand.
Heute war der Tag, der der letzte unserer Tour war, aber auch der, an dem uns das längste Stück der Wanderung bevorstehen sollte, die weiteste Strecke, der versprochene "harte" Teil. Eine verlockende Aussicht also, wenn man schlecht geschlafen hat, man geringfügig ausgedörrt ist, die Klamotten, in denen man teilweise geschlafen hat, am Körper kleben, den man ja auch seit zwei Tagen nicht wirklich säubern konnte, und das höchste der Gefühle aus ein paar algenwässrigen Spitzern ins Gesicht besteht. Dafür hatte es aber der bosnische Kaffee in sich. Da weiß das Herz noch gar nicht, dass es lebt, und BATZ! - eine Art
Elektroschock
ohne Elektro.
Dann ging's gleich zum Frühsport. Noch ein kurzes Winkewinke zum alten Mütterchen vom Tag zuvor, und während das ganze Dorf (oder zumindest die Frauen) schon auf den kurzen Beinen und am Brunnen war, bestiegen wir erstmal einen Berg. So als Einstimmung, bevor die Kaffeewirkung nachlässt. Unser Weg oder sagen wir lieber der Trampelpfad würde
direkt in der Schlucht
entlangführen, doch dazu mussten wir erst einmal ein gehöriges Stück zu ihm aufsteigen. Das hat bei mir eine Ewigkeit gedauert, da der Kaffee zwar mein Herz in Hektik versetzt, meinen Kreislauf aber der Nulllinie angenähert hatte. Es ging eigentlich nur über Geröll, Löcher und Grasbüschel, zog sich wie blöd und ich kam dem Weg nicht ein Zentimeterchen näher.
Allein nach diesem Aufstieg
hätte der Tag für mich auch schon wieder beendet sein dürfen. Irgendwie hat's dann natürlich doch geklappt und guter Dinge setzten wir nach kurzer Pause unseren Trampelweg fort. Links der Abgrund, rechts der Felsen, geradeaus wilde Pfefferminze und "Listen guys, be careful!" für die Stücke, wo der Hauptbestandteil des Weges ein paar Meter nach unten abgerutscht war.
Bereits um neun Uhr brannte die Sonne ziemlich heiß auf uns nieder. Wie gut, dass wir so früh gestartet waren. Neun Uhr und schon drei Stunden auf den Beinen, nicht schlecht. Es versprach ein schöner Tag zu werden. Der Pfad verlief relativ gleichmäßig in der Schlucht entlang, nach einigen Kilometern bog er dann quasi ins Landesinnere ab, wurde breiter und führte durch Felder und Wiesen. Doch wie vor Lukomir so waren auch hier einfach
Unmengen von Geröll
kennzeichnend. Keine großen Brocken, die einem den Weg versperrten, sondern schlicht faustgroße Steine, die in einem Abstand über den Weg verstreut waren, dass man tatsächlich nicht einen geraden Schritt machen konnte, ohne dass der Fuß ein wenig schief saß. Das heißt, man musste fast die ganze Zeit auf den Weg gucken, sonst lief man Gefahr umzuknicken.
Zur üblichen Frühstückszeit kamen wir durch ein kleines Dorf, wo man uns nach kurzer Anfrage mit frischem klaren Wasser, warmem Brot und dem obligatorischen Käse versorgte. Die Häuser ähnelten zwar in der Bauweise denen von Lukomir, besaßen aber nicht deren feuchte Trostlosigkeit. Das Dorf wartete sogar mit einem neuen
Einheitsminarett
auf. Hier wirkten die Einwohner auch etwas aufgeschlossener und waren über unsere doch seltsame Gruppe sichtlich amüsiert: "Soso, Wandern, na, wenn ihr für so was Zeit habt..." Leider habe ich von allem kommunikativen Austausch nicht wirklich viel mitbekommen. Man nickt sich höflich zu, murmelt irgendetwas unverständlich Freundliches und hofft auf eine ebenso freundliche Reaktion des Gegenübers - das war's auch schon. Was sich ansonsten in den Gesprächen abspielte, haben wir, die Sprachlosen, nicht so ganz erfahren, auch wenn ab und an mal eine Übersetzung geliefert oder ein Brocken aufgeschnappt wurde.
Weiter ging es durch Wiesen und Wälder. Wir kamen zum Dorf Blace
- oder zumindest Ex-Blace. Der Ort selber existierte nur noch auf der Landkarte, jedes Haus war nur mehr eine zusammengeschossene Ruine, der Dorf-Teich nur noch ein versumpfter Tümpel. In einiger Entfernung saßen auf einem schräg zusammengebrochenem Dach, das wie eine Rampe wirkte, einige
Hirten
und hatten uns wohl schon seit Kilometern vorankriechen sehen. Das Dorf vermittelte genau den Eindruck, der einen inmitten einer wunderschönen Landschaft in blanke Panik versetzen kann. Gleichzeitig wirkte es seltsam irreal. Als wir unseren Weg dann auch noch quer über eine stinknormale Kuhwiese fortsetzten, wurde mir erst recht mulmig. Das war die Art von Wiese, wo ich mich als
Mine
hinlegen würde, zum Warten fest entschlossen, mit aller Zeit der Welt. Aber na gut, Gafic und Nusret waren die Strecke eine Woche zuvor abgelaufen und alles würde sicher sein. Das hier war nicht echt.
So kamen wir in einem Bogen wieder an den Rand der Schlucht, durchkreuzten Wälder, kamen an weidenden Waldkühen vorbei, stapften wieder über
schmale Grate
und kleine Steigungen hoch und kurze Abhänge runter und landeten auch mal wieder bei einem Bauern, dessen Wiese wir für unseren Mittagsschlaf okkupierten. Der Jeep stand auch wieder rum.
Ich weiß nicht, wer all die Leute auf unsere Ankunft vorbereitet hatte bzw. ob überhaupt. Da kommt ein Rudel Fremder und pflanzt sich mal so auf deine Wiese, zapft Wasser aus deiner wunderbaren, einzigartigen,
klaren Zisterne
und wenn's dann plötzlich regnet, stürmen sie in dein Haus und warten auf Kaffee. Versucht so was mal im Hinterhessischen. Und dabei hatten wir unsere ganzen Austausch-Süßigkeiten doch schon beim ersten Bauern gelassen...
Als der Regen aufhörte, machten wir uns wieder auf die Socken. Der Ankündigung, jetzt sollte es nur noch ein kleines Stückchen aufwärts gehen, trauten wir eh schon nicht mehr. Eine
umgestülpte
Colaflasche
auf einem Weidenpfosten markierte uns den Weg (sie stammte von Nusret eine Woche zuvor), dann ging es durch den Wald die Schlucht runter. Der Weg war jetzt nicht mehr eindeutig zu erkennen, wir kämpften uns quer durch das abschüssige Dickicht. Das war für den Regen das Zeichen wieder einzusetzen. Innerhalb kürzester Zeit war ich komplett durchnässt. Unterstellen unter Bäumen erwies sich irgendwie als albern, Weitergehen hielt wenigstens warm. Schließlich erreichten wir eine Waldstraße, auf der nach wenigen Kilometern unser Lieblings-Jeep wartete. So mitten im Nichts war dies das offizielle
Ende der Wanderung. Nächste Station sollte der Campingplatz beim See Boracko Jerezo sein. Wer wollte, konnte jetzt in den Jeep steigen und sich dorthin fahren lassen, wer noch Reserven hatte, konnte den Weg die Schlucht runter zu Fuß nehmen.
Eigentlich war ich der Meinung gewesen, gar nicht sooo schlapp zu sein. Aber ich war klitschnass und die Aussicht, an abstürzenden Berghängen rumzukraxeln, erschien mir nicht mehr sehr verlockend. Wie fertig ich wirklich war, merkte ich als ich versuchte, in den Jeep zu steigen und die Beine kaum noch heben konnte. Also bildete ich mit Kai, Azra und Claudia die
Weichei-Fraktion, womit der Jeep auch voll war; wobei ich mal denke, dass zumindest Bodo und Harry nicht völlig abgeneigt gewesen wären, ebenfalls mitzufahren. Für die harte Gruppe sollte es also zu Fuß runter in die Schlucht gehen: Jaja, der Weg wär' breit genug, so wie die Straße hier, ein kleines bisschen rauf, ein kleines bisschen runter, alles kein Problem, ihr schafft das schon, die zehn Kilometer...
Wir hingegen machten einen kurzen Abstecher nach Konjic
und ließen uns zusammen mit unserem Jeepfahrer in ein Café fallen. Zwar war ich mittlerweile mehr mit Frieren als mit allem anderen beschäftigt, aber immerhin gab's hier (ich muss das einfach mal aus purer Glückseligkeit erwähnen) erstmals wieder ein brauchbares Sitzklo und
frisches Leitungswasser. Das sind so die basics, die man nach einer Weile einfach zu schätzen weiß. Konjic war also tatsächlich wieder eine Stadt mit mehreren Tausend Einwohnern, Cafés, Straßen, Märkten und sogar einem architektonischen Kleinod, dessen Name mir leider entfallen ist. Die Zeitmaschine hatte uns wieder in die Gegenwart katapultiert.
Währenddessen hingen die anderen in der Felswand, entdeckten, dass der Weg nun doch eher Fußbreite Größe 35 besaß, und Auf- oder Abstiege vor allem dann zu bewältigen waren, wenn sie dachten, das Gröbste sei jetzt vorüber. Der Pfad, der auf der Karte nur wie ein kleiner Schlenker um den Berg aussah, wurde mit
Blut, Schweiß und Tränen
durchtränkt, mindestens.
Beim Campingareal angekommen verabschiedete sich der Jeepfahrer, um wieder seinen Versorgungs-/Auffangposten einzunehmen. Wir befanden uns mitten in einer Art Ferienlager mit Cafés, Zelten und Horden von Jugendgruppen, die sich um einen kleinen See verteilten. Der
Boracko Jezero
ist zum Hauptausflugsziel von Sarajewo und Umgebung geworden, nachdem der Zugang zum Meer nicht mehr so ohne weiteres gewährleistet ist. Zwar gibt es noch einen schmalen Korridor zur Küste, doch die Strecke führt über Mostar und durch die Herzegowina, die von nationalistischen Parolen und Fahnen gesäumt ist und wo man als
Bosniake nicht unbedingt das Gefühl bekommt, wirklich erwünscht zu sein.
Eigentlich hatten wir vorgehabt, Zelte zu mieten. Ein Platzbetreuer machte mit uns einen Rundgang zu den Mietzelten, wobei ich mir an einem Stacheldraht-Zaun das Knie aufschlitzte. Wanzen, Maispamps und Dreiecke überlebt, aber an einem Zaun hängen bleiben... Wir beschlossen, keine Lust mehr auf feuchte Pfützen vor kalten Zelten zu haben, und fragten nach Zimmern. Und tatsächlich: Es gab
Zimmer zu mieten, inklusive Frühstück, wenn man wollte, und sie kosteten kaum mehr als die Zelte. Wir schnappten uns zwei Doppelzimmer und ein Mehrbettzimmer direkt über bzw. neben der Café-Bar - und mit Freudentränen in den Augen sahen wir das Größte überhaupt: Es gab eine Dusche. Dusche! Fließend warmes Wasser (bitte jedes Wort einzeln betonen)! Sobald wir unsere Zimmer belegt hatten, wurde gelost, wer zuerst unter die Dusche durfte. Müde, sauber und sehr zufrieden erwarteten wir dann im darunterliegenden Café die anderen. Als sie Stunden später aus dem Jeep fielen, mussten wir sie mit unserer eigenmächtigen Entscheidung "Zimmer statt Zelte" konfrontieren. Soweit das ihr vegetatives Nervensystem noch zuließ, versuchten sie sich zu freuen. Bodo nach der Dusche: "Es gibt ein Leben nach dem Tod."
Abends versammelten wir uns alle zum Abschiedsessen im See-Restorant
bei Musikgedröhne ("Ederlezi" in der Concorde-Lautstärken-Version) und frittiertem Fisch. Schließlich verabschiedete sich Nusret, nicht ohne uns alle mit Visitenkärtchen über seine Adresse in Salt Lake City zu versorgen, bei der er halbjährlich den Skilehrer gibt, und auch Azra musste zurück nach Sarajevo. Im Angesicht des frittierten Fisches machte dann als erster Kai schlapp und robbte sich ins Bett. Wahrscheinlich war es diese Mischung aus Sonnenbrand und Nässe, aus Höhenmetern und Längenkilometern, die uns nacheinander erbarmungslos schrägte. Vielleicht war es auch nur der
Zivilisationsschock.
6. Tag (Boracko Jerezo)
Ausspannen. Im Bett liegen. Schlapp. Schlafen, schlafen, schlafen. Kurz rauskrabbeln und mit Kai, Bodo, Claudia und Gavic Tretboot fahren. Harry rührt sich gar nicht mehr. Bodo fertig, Claudia angeschlagen. Im See auf Andrew und Michael getroffen, beide aus unerfindlichen Gründen putzmunter. Frechheit.
Weiterschlafen. Nachmittags verabschiedet sich Gavic. Höchstwahrscheinlich wird er für seine nächste Himalaya-Tour andere Leute auswählen.
Abends alle im Taxi nach Konjic. Lebhafte Stadt, jugendliche Massen sind unterwegs, volle Straßen, Cafés und Kneipen, überall dröhnt Musik, mehrere Muezzin schmettern dagegen an. Lukomir liegt in einem Paralleluniversum. Zum Essenfassen in die berühmte "Pizzeria No1". Endlich gibt auch Michaels Kreislauf auf. Andrew ist der letzte Überlebende. Wir wollen alle Veganer werden.
7. Tag (Rafting auf der Neretva)
Der krönende Abschluss unserer Tour würde das heutige Rafting sein. Bei der vereinbarten Ablegestelle an der
Neretva
trudelten außer Azra noch weitere Bekannte aus Sarajevo ein. Dann ging es mit zwei Schlauchbooten den Fluss hinab. Jedes Boot bekam einen einheimischen Bootsführer, der die Neretva wie sein Goldfischglas kannte und der dafür verantwortlich war, uns durch die
Stromschnellen
zu manövrieren, aus festgefahrenen Situationen zu wuppen und uns am Ende heil ankommen zu lassen.
Einige Paddel wurden an das unbedarfte Hilfspersonal verteilt, falls es mal eng werden sollte und die
Strömung
nicht dahin strömte, wohin wir wollten. Andrew hatte bereits letztes Jahr ein Rafting mitgemacht und dieses Jahr sicherheitshalber eine Ersatzbrille mitgenommen. Seine andere schwamm noch dem Meer entgegen.
Unser Bootsführer
erschien mir zuerst als personifiziertes Klischee des Balkan-Machos und ich fürchtete, er würde uns dauernd vorführen, was für ein harter Kerl er doch sei, während wir natürlich vor Angst zittern würden. Er machte den Eindruck als würde er entweder mit Kampfhunden handeln oder mit Frauen. Wie die aus dem anderen Boot erzählten, war ihr Bootsführer hingegen ansonsten Zahnarzt und Hebamme. Sollten also ungewöhnliche Berufskombinationen in Bosnien gang und gäbe sein, dann war unserer wahrscheinlich doch ein ganz lieber
Kindergärtner, dessen Hobby die Seidenmalerei war. Er machte seine Sache im übrigen ausgesprochen gut, musste einzweimal aussteigen und uns freiwuppen, sparte auch nicht mit Lob in unsere Richtung, ließ sich dann doch nicht die Chance für eine Showeinlage nehmen und gab einen Köpper vom drei Meter hohen
Felsenrand. Wir applaudierten schwer beeindruckt und zogen ihn auch wieder ins Boot.
Nach jeder Stromschnelle machten diverse Sliwowitzflaschen die Runde, von denen leider später eine über Bord ging, und schließlich konnte uns immer weniger schrecken.
Jetzt ist es mal an der Zeit, bosnische Flüsse zu preisen, vor allem den, auf dem wir entlangpaddelten: Neretva! Genauso wie "Lukomir" bei mir schlagartig bestimmte Gefühle auslöst, so ergeht es mir mit "Neretva", wobei es sich hier eindeutig um begeisterte Reaktionen handelt. Ein unglaublich glasklares Flüsschen, das von x Mini-Wasserfällen und Rinnsalen gespeist wird, voller
Flusskrebse, rotbauchiger Unken und kleiner
Wasserschlangen, und ich spreche hier nicht von einer Unke oder einer Schlange, sondern von unzähligen. Während unserer ca. fünfstündigen Tour legten wir einmal am Ufer an, und man trat auf diese Viecher. Zu welcher Pfütze man auch schaute, überall hüpfte, krabbelte und schlängelten es sich. Es war einfach großartig. Dazu noch dieses wunderbare Wasser, wo man einfach nur den Kopf in die Fluten eintauchen musste und ein paar kräftige Züge nehmen, um den Sliwowitz zu verdünnen. Leider hatte ich keine Schwimmsachen mit, sonst wäre ich auch noch reingehüpft. Denn gekentert sind wir wider Erwarten nicht, nur manchmal hat es mich ins Boot geschleudert. Trotzdem waren wir am Ende der Tour ziemlich nass und das am einzigen Tag, an dem es mal nicht geregnet hatte.
Als ob das alles nicht schon genug des Guten wäre, hatten am Ende der Raftingtour Freunde von Azra in ihrem neben dem Fluss gelegenen Ferienhaus Essen vorbereitet. Nein, zum Glück kein Lamm, sondern gegrilltes Huhn und Cevapcici und
Sac
(sprich: Saatsch) mit noch mehr Huhn und Gemüse. Der treue Jeep hatte unsere Rucksäcke schon angeliefert, so konnten wir uns in trockene Klamotten werfen und die nassen Schuhe am Feuer durchgrillen. So ging diese Tour sehr sehr sehr zufrieden zu Ende.
Mit der Rückkehr nach Sarajevo
teilte sich unsere Gruppe auf, und das soll's auch erstmal an Reiseeindrücken gewesen sein, obwohl es natürlich noch viel mehr zu berichten gibt - von Bosnien und Sarajevo und allen Leuten, bei denen wir noch zu Gast sein durften.
Wir waren nur eine Woche unterwegs gewesen, keine Weltreise, kein unerforschtes Gebiet - nur mal um die Ecke gucken...
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1 (Fahrt, Sarajevo)
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2 (Hütte Stanari, Lukomir)
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